Dr. rer.nat. Michael Lux ist Diplom-Kristallograph hat Kristallographie an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität Leipzig studiert.

Mit dieser Ausbildung und den beruflichen Erfahrungen der letzten 20 Jahre bestehen ideale Bedingungen für die Lösung Ihrer materialwissenschaftlichen Fragestellungen.

Ob Halbleitertechnologie, Metallurgie, Keramik, Baustoff- oder Umwelttechnologie, es gibt praktisch keinen Bereich in dem die sichere Beherrschung der materialwissenschaftlichen Grundlagen nicht die Basis für Ihre erfolgreiche Produktentwicklung oder Problemlösung bilden würde.

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Kristallographie

Untersuchungen und Gutachten

Ich übernehme für Sie die Durchführung und Interpretation von materialwissenschaftlichen Untersuchungen.

Dabei kann ich mit den jeweils am besten geeigneten Laboratorien kooperieren und so den Aufwand in Ihrem Interesse, fachkundig auf das erforderliche Maß beschränken.

Zielstellung der Untersuchungen ist die Identifikation von Substanzen und von Substanzeigenschaften, z.B. aus unerwünschten Reaktionen, Korrosion, bei Qualitätsproblemen usw. Dabei sind kleinste Probemengen von weniger als 100 mg oft schon ausreichend.

Aus den Untersuchungsergebnissen können dann die Ursachen abgeleitet und auch technologische Vorgaben für die Problemlösung ermittelt werden.

Untersuchungsmethoden

Zur Übersicht eine Auswahl von Untersuchungsmethoden

Methode Untersuchungsziel Bemerkung
Röntgen-Phasenanalyse
(Pulverdiffraktometrie)
Identifizierung von Einzelstoffen aus Gemischen und Reaktionsprodukten ~100 mg Probenmaterial ausreichend (Messerspitze)
Wärmestrom-Differenz-Kalorimetrie / Thermogravimetrie (DSC / TG) Bestimmung von Schmelz- und Umwandlungspunkten, Stoffidentifizierung, Ermittlung und Aufzeichnung von Reaktionsabläufen wie Abbinden, Aushärtung, Harzbildung, Phasenumwandlungen..., ~100 mg Probenmaterial ausreichend (Messerspitze)
Rasterelektronenmikroskopie (REM) Strukturuntersuchungen, Fehlerbilder  
Sekundärionen-Massenspektrometrie (SIMS) Eindringtiefen, Konzentrationsprofile,
auch flächenhafte Ermittlung von Konzentrationsverteilungen
 
Röntgen-Computertomographie Fehlersuche (Risse, Hohlräume...) zerstörungsfrei,
hohe Bildauflösung (~5µm),
Probekörper bis 70cm Kantenlänge möglich
Mikrosonde (EDAX) ortsaufgelöste (µm-Bereich) Konzentrationsbestimmungen an Proben, Asbestnachweis